Seit dem 15. Februar ist die aktuellste Nummer der Astroblick im Zeitschriftenhandel erhältlich! Und wenn man sich den Inhalt ansieht, wird klar, warum sich das Magazin in nur einem halben Jahrzehnt zu einer der gefragtesten Esoterikzeitschriften in der Bundesrepublik sowie in der Schweiz und in Österreich entwickelt hat, wartet es doch auf 100 Seiten immer wieder von Neuem mit einer großen Vielfalt an umfangreichen Horoskopen und brandaktuellen Artikeln auf.
In der jüngsten Nummer erfahren die Leser und Leserinnen einmal mehr, welche Trends sich aus astrologischer Sicht für die nächsten beiden Monate abzeichnen. Dabei sind die abendländischen Horoskope wie gewohnt in mehrere Bereiche gegliedert, die es gestatten, auf einen Blick festzustellen, wie es um das Liebesleben, die Flirtchancen für Singles, den Gesundheitszustand, die beruflichen Möglichkeiten und die Entwicklung der Kinder im März und April für die zwölf Tierkreiszeichen bestellt sein wird.
Die nahezu 50 Seiten mit den westlichen Horoskopen enthalten auch wieder Partnerhoroskope, die deutlich machen, welche Sternzeichen in diesen zwei Monaten besonders gut zueinander passen. Ebenso finden sich einmal mehr zwölf Tarotkarten pro Monat darunter, welche die Entwicklungen vom Standpunkt des Kartenlegens aus beleuchten. Hinzu gesellt sich ein halbes Dutzend Seiten, auf denen abendländische und chinesische Horoskope kombiniert werden – und natürlich der Mondkalender, der ein unverzichtbarer Ratgeber für all jene geworden ist, die ihr Alltagsleben erleichtern möchten, indem sie die Kräfte des Mondes für sich und ihre Vorhaben nützen.
Aber auch die Artikel der jüngsten Astroblick können sich sehen lassen, greifen sie doch auch diesmal fesselnde Themen aus den Bereichen Lebensberatung, Alternativmedizin und Esoterik auf. Fühlen Sie sich in Ihrem aktuellen Job unwohl? Dann erfahren Sie, wie Sie dank der Astrologie ergründen können, welche Talente Sie besitzen, da auch diese durch die Konstellation der Himmelskörper bereits bei der Geburt vorgezeichnet sind. Dieses Wissen erleichtert Ihnen die Suche nach einer Tätigkeit, in der Sie Ihre Stärken besser ausspielen können!
Wer sich dagegen von seinem Umfeld ausgenützt fühlt, weil er einfach keine Bitte abschlagen kann, erfährt in der neuen Astroblick, wie er diesem Teufelskreis entkommen kann. Das Thema ist nicht zu unterschätzen, denn wer immer für alle da ist, riskiert, dass seine Hilfsbereitschaft als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Damit gerät er aber mit der Zeit derart unter Druck, dass er durch diese unerträgliche Situation sogar krank werden kann.
Einem angenehmeren Thema ist ein anderer Beitrag gewidmet. Feng-Shui ist ja zurzeit in aller Munde – und tatsächlich kann die asiatische Lehre für mehr Harmonie in den eigenen vier Wänden sorgen! In der aktuellen Astroblick wird jedoch auch aufgezeigt, dass dies nicht die Welt kosten muss: Zehn einfache Maßnahmen ermöglichen es schon, erstaunlich viel vom Gedankengut des Feng-Shui umzusetzen und sich in seinem Zuhause wohler zu fühlen.
Dass nicht Reichtum, sondern innere Ausgeglichenheit der wahre Schlüssel zum Glück ist, erfährt man in einem anderen Beitrag, der auch zeigt, wie diese Ausgeglichenheit durch Spiritualität erreicht werden kann. Es ist diese innere Einkehr, die zur Glückseligkeit führt!
Warum sich Partner, die einander eigentlich nichts mehr zu sagen haben, dennoch nicht voneinander lösen können, wird ebenfalls untersucht. Die Antwort auf diese Frage scheint so einfach wie einleuchtend: Viele Menschen sind in einer karmischen Kette gefangen, die sie erst sprengen müssen, um ihren Weg zu einem harmonischen und unbeschwerten Liebesglück zu finden – und dafür ist es nie zu spät!
Ein religiöser Aspekt rundet den Inhalt der Astroblick für März und April ab: Alles spricht wieder von Engeln und Schutzengeln – und so geht man in der jüngsten Ausgabe der Frage nach, ob es denn die geflügelten Himmelsboten tatsächlich gibt und wie man sie sich vorzustellen hat. Dabei wird sogar erörtert, ob und wie man mit ihnen in Verbindung treten kann.
Das ist selbstverständlich nicht so einfach, wie sich das viele Menschen wünschen würden. Damit die Botschaften und Ratschläge von Engeln dennoch nicht ungehört bleiben, haben ausgesuchte Medien diese empfangen und niedergeschrieben. Das Ergebnis ist ein interessantes Engelorakel, dessen Anwendung den Lesern und Leserinnen helfen soll, ihr Leben leichter bewältigen zu können.
Mit dieser Fülle an spannenden Themen stellt die jüngste Ausgabe der Astroblick einmal mehr unter Beweis, dass die Zeitschrift nicht von ungefähr einen wertvollen Begleiter sowohl für astrologisch interessierte als auch für ratsuchende Menschen darstellt!
Ab sofort gibt es die Astroblick übrigens nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern auch im fernen Spanien! Die große Beliebtheit des Magazins animierte die Herausgeber dazu, eine Version der Zeitschrift für den spanischen Markt herauszubringen, die den Namen „Astroplus“ trägt und – abgesehen von der spanischen Sprache – mit einem vergleichbaren Inhalt aufwartet. Im Redaktionsteam ist man zuversichtlich, dass die Astroplus ebenso erfolgreich wird wie die Astroblick!