Schlank mit der Monddiät

Der Erdtrabant kann Sie beim Abnehmen und Halten Ihres Gewichts entscheidend unterstützen!

Der Mond beeinflusst die Qualität von Eiweiß, Fetten und Kohlenhydraten und reguliert die Aufnahme und Verarbeitung dieser Nährstoffe im menschlichen Organismus. Wer sein Essverhalten darauf abstimmt, kann genießen, ohne zuzunehmen oder gar krank zu werden. Im Gegenteil: Wer mit dem Mond im Einklang lebt, kann sanfter abnehmen! Noch mehr Erfolg hat man natürlich, wenn man die Ratschläge des Mondkalenders nicht nur in einer kurzen Diät, sondern in der täglichen Ernährung berücksichtigt.

Eine entscheidende Rolle für die Monddiät spielen die Mondphasen. Als Fastentage sind Neumond-Tage besonders geeignet, während eine Diät bei abnehmendem Mond ideal ist, da der Organismus die zugeführten Nährstoffe schlechter verwertet, der Körper die Energie auf dem schnellsten Wege verbraucht und der Entschlackungs- und Entwässerungseffekt am besten ist. Bei zunehmendem Mond nimmt der Körper die Nahrung dagegen besonders gut auf, weswegen eine Diät wesentlich schwieriger wird.

Neben den Mondphasen spielen auch die Mondstände eine Rolle – also die Position des Mondes in einem der zwölf Sternzeichen. An Erdtagen, wenn der Mond in einem Erdzeichen (Stier, Jungfrau, Steinbock) steht, wird Salz besonders gut aufgenommen: Wer zu Bluthochdruck neigt, sollte auf salzarme Kost achten. An Wassertagen (Krebs, Skorpion, Fische) verwertet der Körper Kohlenhydrate ausgesprochen gut – meiden Sie diese, wenn Sie abnehmen wollen! An Lufttagen (Zwilling, Wassermann, Waage) werden Fette und Öle besonders gut aufgenommen – vor allem tierisches Fett hat dann nichts auf dem Speiseplan verloren. Und Feuertage (Widder, Löwe, Schütze) sorgen für eine besonders intensive Verwertung von Proteinen: Meiden Sie daher tierische Eiweiße!

Die Nahrungsmittel der Monddiät – Milchprodukte, Vollkorngetreide, Obst, Gemüse sowie wenig Fleisch, Fisch und Eier – zeigen, dass es sich um eine fettarme Mischkost handelt. Damit sorgt die Monddiät für eine ausgewogene Ernährung, die statt Askese und Jojo-Effekt auf einen regelmäßigen Genuss setzt und auch nach Ende des eigentlichen Programms in abgeschwächter Form fortgesetzt werden kann.

Ihr Sieben-Tages-Plan

Mit diesem Menüplan sollte es Ihnen gelingen, in einer Woche mehrere Pfunde abzunehmen, ohne dabei auf geschmackliche Genüsse verzichten zu müssen. Besonders erfolgreich werden Sie sein, wenn Sie die Diät mindestens dreimal pro Woche durch sportliche Aktivitäten unterstützen.

1. Tag

Die Diät startet am Vollmondtag, den man als Fastentag nutzen sollte. Beginnen Sie ihn mit viel Obst und Gemüse, am besten als Rohkost, und trinken Sie viel Wasser, ungesüßte Kräutertees und verdünnte Fruchtsäfte, eventuell auch einen Sud aus Artischocken oder aus Möhren, Lauch und Broccoli.

2. Tag

Frühstück:
1 Scheibe Vollkornbrot mit Quark, Gurken-, Radieschen- oder Tomatenscheiben und frischen Kräutern. Trinken Sie dazu 1 Glas Orangen- oder Grapefruitsaft.

Mittagessen:
150 g Sojasprossen, 1 Apfel, 1 Bund Schnittlauch, 150 g geräucherte Putenbrust, 2 EL Balsamico, 2 EL Sherry, 4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 1 EL Kürbiskerne.
Die Sprossen in kochendem Wasser blanchieren und gut abtropfen lassen. Zwiebel fein würfeln. Apfel schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Putenbrust vom Fettrand befreien und fein würfeln. Aus Essig, Sherry und Öl eine Marinade herstellen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sojasprossen, Zwiebelwürfel, Apfelscheiben, Schnittlauch und Putenbrustwürfel mischen, mit Marinade übergießen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten und kurz vor dem Servieren über den Salat streuen.

Abendessen:
1 Becher Naturjoghurt mit Obst oder 1 Esslöffel Marmelade.

3. Tag

Frühstück:
1 Scheibe Vollkornbrot mit 1 hart gekochten Ei, wahlweise wieder 1 Glas Saft.

Mittagessen:
Je nach Größe bis zu 4 Pellkartoffeln mit Kräuterquark.

Abendessen:
Beliebig viel rohes Gemüse wie Karotten, Gurken, Sellerie oder Kohlrabi, dazu viel Brennnesseltee.

4. Tag

Frühstück:
1 Scheibe Vollkornbrot mit Lachs, dazu Brennnesseltee oder 1 Glas Saft.

Mittagessen:
100 g Fischfilet in der Pfanne in Rapsöl leicht andünsten, dazu viel rohes oder gedünstetes Gemüse.

Abendessen:
1 Scheibe Vollkornbrot mit Eischeiben und Schnittlauch.

5. Tag

Frühstück:
1 Scheibe Vollkornbrot mit 1 Frühstücksei, Brennnesseltee.

Mittagessen:
50 g Sojasprossen, 1 Apfel, 1 Bund Schnittlauch, 150 g Kalbsbraten, 2 EL Balsamico, 4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 1 EL Sonnenblumenkerne.
Sprossen in kochendem Wasser blanchieren und abtropfen lassen. Zwiebel abziehen und fein würfeln. Apfel schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Kalbsbraten fein würfeln. Aus Essig und Öl, Salz und Pfeffer die Marinade herstellen. Sprossen, Zwiebel, Apfel, Schnittlauch und Kalbsbraten mischen und Marinade darüber geben. Sonnenblumenkerne ohne Fett anrösten und über den Salat streuen.

Abendessen:
3 Tomaten auf 1 Scheibe Vollkornbrot mit Basilikum.

6. Tag

Frühstück:
1 Scheibe Vollkornbrot mit Quark und Obstsalat, dazu 1 Glas Saft bzw. Brennnessel-, Kräuter- oder Fencheltee.

Mittagessen:
1 Salatgurke, 150 g Lachsfilet, Gewürze, Kräuter, Öl.
Gurke schälen, in dünne Scheiben schneiden, in Raps- oder Leinöl andünsten und das Lachsfilet darauf dünsten. Nach 5-7 Minuten den Lachs mit Dill bestreuen und servieren.

Abendessen:
1 Scheibe Vollkornbrot mit Kräuterquark

7. Tag

Frühstück:
30 g Vollkornmüsli, gemischtes Obst und Sojamilch.

Mittagessen:
100 g Tatar, 200 g Radieschen-Sprossen, 1 rote Zwiebel, Öl, Gewürze, Sojasauce.
Tatar in heißem Öl anbraten, die klein gewürfelte Zwiebel zugeben, mit Paprikapulver abschmecken, Sprossen dazugeben und 3 Minuten weiterbraten. Mit Sojasauce würzen und servieren.

Abendessen:
1 Naturjoghurt mit 1 Esslöffel Pflaumenmus, viel Brennnesseltee.

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