Das Keltische Sternzeichen Birke

Als besonders schöpferischer Geist gilt man, wenn man im Zeichen der Birke (24.6.) geboren wird. Solche Menschen vereinen in sich alle Eigenschaften, die für einen kreativen Intellekt sorgen: Beliebtheit, Zuvorkommendheit und Zierlichkeit. Als Birke steht man nicht nur für sich, sondern auch für andere ein.

Der Baum gibt nach dem keltischen Baumhoroskop die positiven und negativen Eigenschaften eines Menschen vor. So wie eine Birke unter allen Bedingungen zu voller Blüte wachsen kann, kann auch ein Birke-Mensch in jedem Umfeld das Beste für sich herausholen. Er ist anpassungsfähig und flexibel. Dabei benötigt er keine materiellen Höchstleistungen. Er begnügt sich mit den Dingen, die man ohne Geld bekommt: Liebe und Luft. Das sehen seine Mitmenschen als seine größte Stärke an. Bei anderen wiederum kann ein solches Verhalten allerdings auch Aggressivität provozieren.

Beim Großteil ihrer Umgebung sind Birke-Menschen aber sehr beliebt. Man lädt sie gerne zu Partys ein, unterhält sich viel mit ihnen und sucht ihren Rat. Es spricht sich herum, dass Birke-Menschen für ihre Freunde alles tun würden. Sie sind dabei verständnisvoll, aber auch lösungsorientiert. Das ist besonders im Beruf eine große Stärke, wo Birke-Geborene durch Strebsamkeit und Ordnung auffallen.

Diese Eigenschaften machen sie zu besonders geschätzten Kollegen, aber auch Mitarbeitern. Denn auch im Berufsleben kennen Birke-Menschen keine Scheu, anderen zu helfen und dabei gleichzeitig immer noch die eigenen Aufgaben unter größter Disziplin zu erledigen.

Nur wenn die Gefühlswelt eines Birke-Menschen ins Trudeln gerät, wird auch er aus der Bahn geworfen. Dann kann er nur auf seinen Partner hoffen, der ihm zur Seite stehen wird. Mit einem Birke-Menschen ist eine grundsolide Beziehung, wenngleich ohne viel Leidenschaft, vorprogrammiert: Er liebt seine Familie und würde alles für sie tun.

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