Die Eberesche in der keltischen Astrologie

Wenn man als Eberesche (1.4. – 10.4. und 4.10. – 13.10.) zur Welt kommt, dann spürt man sofort und intuitiv die Gefühle seiner Umwelt. Diese Gabe wird solche Menschen ihr Leben lang begleiten: Sie fühlen ihre eigenen und die Emotionen anderer viel stärker als andere Menschen. Das hat allerdings auch den Nachteil, dass der Schmerz ein viel größerer Begleiter ist als üblich.

Die Eberesche ist ein Baum, der besonders flexibel seine Wurzeln schlägt. Er findet dazu an jedem Ort ideale Bedingungen und kann sich den Begebenheiten immer anpassen. Selbiges gilt auch für Eberesche-Menschen, die immer dort leben, wo sie sich am wohlsten fühlen. Das muss nicht unbedingt ihr Geburtsort sein.

Sie sind gern gesehene Nachbarn, die immer freundlich und zuvorkommend sind. Das liegt an ihrer Gefühlswelt. Sie sind stets auf Harmonie aus und versuchen, dies auch auf ihre Mitmenschen zu übertragen. Gleichzeitig wollen sie Neues lernen und sich über die Welt informieren.

Obwohl ein Eberesche-Mensch ein wunderbarer Partner sein kann, der die Gefühle von Leidenschaft über Romantik bis Zorn perfekt beherrscht, ist er doch nicht immer ganz fair. Das liegt daran, dass er in einer Partnerschaft keine Fehler verzeihen kann. Das ist oft ein schwerer Schlag für den Partner, selbst wenn der seine Fehler womöglich bitter bereut. Beziehungen scheitern daher oft an der fehlenden Gabe zur Vergebung. Dabei sollte gerade der Eberesche-Mensch auf sein Gefühlsleben achten: Es könnte sich gesundheitlich auf Seele und Haut niederschlagen.

Im Beruf sind Eberesche-Menschen ganz große Diplomaten. Sie vermitteln in jeder Angelegenheit und sind dabei faire Kollegen. Sie organisieren gerne, obwohl es nicht zu ihren Stärken gehört, rasch Entscheidungen zu treffen. Das kann zu Missmut unter Kollegen oder der Belegschaft führen. Dabei meinen sie es ja nicht böse: Sie wollen nur Harmonie im Beruf erzeugen und wägen jedes Detail ab, bis der Bogen eben überspannt ist…

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